Aus Kitzingen:

Der Blutmond über dem Schwanberg

Blutmond

Wir haben natürlich keine Mühen gescheut für Sie eine Foto von dem Blutmond in Kitzingen zu machen.

Bestes Wetter und eine klare Nacht waren optimale Bedingungen. Die totale Mondfinsternis fand statt, als der Mond extrem groß erschien. Er ist derzeit nur 356.000 Kilometern entfernt und knapp 30.000 Kilometer näher als im Durchschnitt. Der Supermond in dieser Nacht wirkte deshalb um ein Siebtel größer als der durchschnittliche Mond.

Der Mond schimmert kupferrot, da nicht alles Licht der Sonne von der Erde abgeschirmt wurde, langwelliges Licht biegt sich um die Erde, es beleuchtet den Mond dunkelrot.

Blutmond

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Autor

Beate Kesper, Diplom Braumeisterin, studierte Brauerei- und Getränketechnologie in Berlin und München. Sie ist gelernte Brauerin und Mälzerin und über Umwege in ein “fachfremdes” Betätigungsfeld geraten: Sie ist Buchautorin, Bloggerin, Mitgründerin und Chefredakteurin der freien Onlinezeitung Mein Kitzingen.de. Seit 2012 ist sie Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur (EBWK), die sich primär auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung engagiert. In Kitzingen hat sie die Psychosoziale-Beratungsstelle der EBWK ins Leben gerufen. Sie ist im Vorstand der Vereins 42e.V., der sich für politische Bildung in der neuen digitalen Gesellschaft einsetzt. Als engagierte Verfechterin für Bürgerrechte und Transparenz sieht sie es als fast logische Konsequenz eine freie Plattform für Bürger auf kommunaler Ebene zu schaffen. Kitzingen ist seit fast 12 Jahren ihre Wahlheimat, für die sie sich engagieren möchte.

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